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Aber heute sind Witwen und Waisen doch prima versorgt – oder etwa nicht?
Geschrieben von Andrea   
Samstag, 26 Februar 2011

Aber heute sind Witwen und Waisen doch prima versorgt – oder etwa nicht?

Vermutlich weiß kaum eine Frau, wie viel Witwenrente ihr zusteht, falls ihr Ehemann stirbt. Ich wusste es auch nicht und machte mir über meine finanzielle Absicherung in der Zeit als mein Mann schwer erkrankt war und später, als er im Sterben lag, recht wenig Gedanken. Das wäre mir herzlos und egoistisch vorgekommen. Zudem arbeite ich ja auch selbst, wenn auch in Teilzeit.
Doch eigentlich ist es dumm und naiv, wenn man darauf vertraut, als Ehefrau eines Mannes, der viele Jahre fleißig in die Rentenkasse gezahlt hat und Mutter von Kindern, die unser Rentensystem dringend braucht, abgesichert zu sein.
Vielleicht war das früher einmal so, heutzutage wäre man in vielen Fällen vermutlich mit Hartz IV samt Wohngeld besser gestellt.


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Auch Witwen müssen mit der Zeit gehen: Der Witwenblog
Geschrieben von Andrea   
Montag, 19 Juli 2010

In der Bibel gehört die Fürsorge die Witwen und Waisen zu den sozialen Pflichten. Für sie ist unter anderem der alle drei Jahre abzuliefernde zehnte Teil der Ernte gedacht (Dtn 14,29 und 26,12)), sie sollen um die gröbste Not zu lindern das Recht der Nachernte auf den Feldern und in den Olivenhainen und Weinbergen haben (Dtn 24, 18-21). Die berühmte Vorschrift der Schwagerehe scheint meiner Meinung nach aber in erster Linie dazu zu dienen, posthum dem verstorbenen Bruder zu einem männlichen Nachkommen zu verhelfen - was für ein gottgefälliges Leben unabdingbar ist - und erst an zweiter Stelle dazu die Witwe zu versorgen. (vgl. Dtn 26, 5-10)

Bedauerlicherweise scheint das Volk Israel seine sozialen Pflichten gegenüber Witwen und Waisen nicht so ernst genommen zu haben. Zumindest fällt auf, wie oft in den Strafpredigten von Propheten das Ausnutzen und Übervorteilen der Witwen und Waisen angeprangert wird.

(Jes 1, 17; Jer 7, 6; Sach 7, 10; Mal 3, 5)

So rät der Prophet Jesaja statt Opfern zu folgendem Verhalten:  „Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht, helft den Unterdrückten, schafft den Waisen Recht, führt der Witwen Sache!“ und Sacharja droht: „Wer Taglöhner, Witwen und Waisen ausbeutet, wird gerichtet.“

Letzte Aktualisierung ( Montag, 19 Juli 2010 )
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Keine Verteidigung für Herrn Westerwelle
Geschrieben von Andrea   
Montag, 15 Februar 2010
15. Februar 2010

Heute habe ich mich über einen Artikel in der Rheinpfalz geärgert. Es wurde undifferenziert über das hohe Sozialbudget der BRD geklagt und zwischen den Zeilen wurden somit die unsäglichen Äußerungen von Herrn Westerwelle zur Anpassung der Hartz-IV-Sätze für Kinder verteidigt.  Zudem wurden die Bezieher von Kindergeld und Witwenrente ausdrücklich im Zusammenhang der hohen Sozialausgaben genannt. Ich überlegte schon, ob ich mich jetzt persönlich für den wirtschaftlichen Untergang der Republik verantwortlich fühlen muss und entschloss mich mir den Sozialbericht zuerst einmal selbst anzuschauen. Man kann ihn hier herunter laden: http://www.bmas.de/portal/33912/a101-09__sozialbericht__2009.html
Das Folgende ist mir aufgefallen:


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